Es ist so schwer mit dem Schneiden aufzuhören, ich glaube nicht, dass ich es jemals schaffen werde. Was ich daran mag? Es ist nicht der Schmerz. Obwohl, manchmal, bei Panikattacken, hilft mir der Schmerz mich wieder zu beruhigen. Er ist wie ein Schlag ins Gesicht. Er hilft mir, aus meiner Starre zu erwachen. Aber das, wonach ich süchtig bin, ist der Moment des Nichtsdenkens. Der Moment, in dem ich fasziniert beobachte, wie das Blut meinen Arm bzw. Bauch bzw. mein Bein herunterläuft. In diesen paar Sekunden denke ich nichts. Rein gar nicht. Und ich glaube das ist es, wonach ich süchtig bin.
Gewicht: 54,5 kg
Tag 5
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