Dienstag, 29. Januar 2013

Das wars.-

Selbst Keiner die liebe zur klinge versteht , werde ich versuchen dich zu verstehen :)

Wenn du gehst.. will ich mit dir gehen.
ich würde ja gern was Peotischies schreiben aber so gut bin ich nicht mit worten.. Ich würde gern was sch§ones schreiben aber dafür bin ich nicht schlau genug.. Ich will aber mit meinen Worten sagen , Das es richtig ist wie du denkst , weil es deine gedanken sind , alle sollen sie anfangen zu aktzeptieren und versuchen zu verstehen und nicht Verwundert sein , weil sie denken Jemand ist anders ohne zu denken , ich hoffe ich konnnte meeinen gedanken verständlich verfassen..
Dein P. Ich freu mich schon wenn wir schreiben <3



Sorry das ich nicht da war.. Es tut mir so unendlich leid.. Ich werde das nächste mal da sein verspochen!
Es sind jetzt noch Kommentare - aber später taten , ich warte nur darauf das ich sie wahr machen kann und dich jeden tag ein bischen glücklicher damit <3

Am liebsten würde ich mich in denn zug setzen nur um dir einfach ein hi zu sagen <3


Mit 18 Fahr ich zu dir und mache einen auf beschützer , versprochen :)

Hier Wieder P. Schreib mich mal morgen an.. Ich weiß ich muss mir keine sorgen machen , aber um so eine tolle person wie dich kann ich nicht anders

Ich hasse dich, Patrick. Für all die Sachen, die du versprochen und niemals gehalten hast. Für all die Dinge die du mir geschrieben hast, die niemals ernst gemeint waren.
Alles was hier steht, hast du mir versprochen und jetzt? Du brichst den Kontakt mit mir ab?! Ist das dein Ernst?! Du bist so ein beschissener Lügner. Ich hasse dich. Meld dich nie wieder bei mir. Du kennst mich nicht und wie es scheint, hast du mich auch nie gekannt. Ich brauche dich nicht und ich will dich nie wieder sehen, mit dir schreiben oder telefonieren. Du bist für mich gestorben.
Hau rein, "Weltallerbester".

Samstag, 26. Januar 2013

IT'S ME AGAINST THE WORLD.-

'Ich habe erfahren, dass ihr in eurer Klasse ein Problem mit Selbstverletzung habt. Ich sage das, weil es gut in unser Thema Masochismus passt. Aber ganz ehrlich, ihr seid 11. Klasse. Was soll ich mit euch machen? Seid ihr nicht langsam aus dieser Phase raus?' 'Sie würden mich also als Masochistin bezeichnen?', frage ich. 'Ja.' 'Warum?' 'Weil du dich verletzt. Also stehst du auf Schmerzen. Das zeigt, dass du eine Masochistin bist.' 'Sie würden mich also mit Ana aus Shades of Grey vergleichen?' (Ja, ich habe alle 3 Teile gelesen don't judge) 'Ja, würde ich.' 'Dann muss ich ihnen leider mitteilen, dass Sie keine Ahnung haben.', erwidere ich, nehme meine Sachen und gehe.

'Alina, was soll das?', fragt meine Mutter und schmeißt mir das Handtuch vor die Füße, dass sie soeben in meinem Schrank gefunden hat. 'Wovon ist das Blut? Ist das von deinen Armen oder von dir und.. Nein natürlich ist es von deinen Armen! So viel blutest du? Warum liegt das Handtuch in deinem Schrank? Bewahrst du dir das als Trophäe auf oder was?!'

Also Trophäe? Sicher. Ich bin stolz auf mich, wenn ich mich schneide. Ich stehe auf Schmerzen. Ich bin eine Masochistin. Ich Handtücher voller Blut als Trophäen in meinem Schrank.
Warum urteilt ihr über mich, wenn ihr mich nicht versteht?
Warum?

 
It's me against the world
 
 
Es tut mir Leid, dass ich in letzter Zeit nicht so viel bloggen konnte. Aber jetzt habe ich eine Woche Ferien und ich werde wieder öfter schreiben. ♥

Freitag, 11. Januar 2013

Ich bin ab morgen für eine Woche mit der Schule auf Skifreizeit und werde also nicht bloggen können.

Montag, 7. Januar 2013

Keiner würde sie jeh versteh'n, ihre Liebe zur Klinge.-

Dieser Moment wenn du dir neue Rasierklingen kaufst und die Verkäuferin dich fragt, ob mit dir alles okay ist.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Ich bin seit Mittwoch Morgen wieder zu hause. Am gleichen Abend habe ich mit meinem Praktikum in der Tafel angefangen. Donnerstag habe ich bei der Essensausgabe mitgeholfen. Das Praktikum dort gefällt mir sehr gut, weil es mich ablenkt und weil es mir hilft, wieder ein normales Verhältnis zu Essen zu bekommen. Wenn ich die ganzen Menschen sehe, die sich total über einen abgelaufenen Joghurt und ein paar Äpfel freuen, dann merke ich, dass Essen gar nicht so schlecht ist, wie ich dachte.

Montag, 31. Dezember 2012

Berlin.-

'Sicher, dass du nicht mitkommen willst?', frage ich D., der schon seit unserer Ankunft in Berlin in seinem Zimmer sitzt und weint. 'Geh alleine, Hun', antwortet er.
Also mache ich mich alleine auf den Weg zu dem Haus, in dem John früher gewohnt hat. Es ist nicht sehr weit weg, nach einer halben Stunde laufen bin ich da. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber das Haus ist wie jedes andere hier auch. Unschlüssig bleibe ich vor der Tür stehen. Schließlich klingele ich einfach irgendwo und erkläre, ich hätte mich ausgesperrt. Die Tür geht auf und ich laufe durch das alte Treppenhaus nach oben, zu der Wohnung, in der er gewohnt hatte. Dort angekommen setzte ich mich neben die Tür und weine. Ich vermisse ihn so. Warum bist du gegangen, warum? Ich verstehe das nicht. Nach einer Weile höre ich Schritte im Treppenhaus. Es gibt keine Fluchtmöglichkeit, also bleibe ich einfach sitzen. Ein jüngerer Mann, 25 vielleicht, mit zwei Rewe-Tüten in der Hand, bleibt neben mir stehen und sieht mich an. 'Hallo', sagt er dann. Ich antworte nicht. 'Ich wohne hier, wer bist du?' Wieder keine Antwort. Schließlich kniet er sich neben mich auf den Boden und sagt 'Hey, du weinst ja. Was ist denn?' Keine Antwort. Er steht wieder auf und schließt die Wohnungstür auf. 'Komm doch mit rein und ich mache uns Tee.' Wie in Zeitlupe stehe ich auf und wische mir meine Tränen mit meinem Pulloverärmel weg. 'Ich bin Henry', sagt er und gibt mir die Hand. 'Alina', erwidere ich leise. Er nickt. 'Komm doch mit rein.' Ich bin unsicher. Er könnte gefährlich sein, ich kenne diesen Henry nicht. Plötzlich fängt in der Wohnung ein Baby an zu schreien und kurz darauf steht eine Frau mit einem Kind auf dem Arm in der Tür. Das ist der Moment, in dem ich beschließe, es einfach darauf ankommen zu lassen und ihm zu vertrauen. 'Henry, wer ist das?', fragt die Frau. 'Sie heißt Alina', antwortet er. Sie nickt und geht zurück in die Wohnung. Ein paar Minuten später sitze ich auf einem Sofa, mit einer Teetasse in der Hand. Camilla, Henrys Freundin sitzt neben mir und hält ihr Baby, das Marvin heißt. Kurz darauf setzt Henry sich zu uns und fragt mich 'Warum bist du hier?' 'Wegen John', antworte ich leise. Zunächst sieht er mich verwirrt an, aber dann fällt sein Blick auf etwas hinter mir. Ich drehe mich um und entdecke direkt hinter mir ein Foto, das auf der Fensterbank hinter dem Sofa steht. Auf dem Foto sind Henry und John. Mit zitternden Händen nehme ich es und gucke es mir genauer an. Es muss direkt vor seinem Tod aufgenommen worden sein, Johns Haare sind schwarz und die hatte er sich erst ein paar Wochen davor gefärbt. 'Du kennst ihn?', frage ich Henry. 'Wir haben im selben Haus gewohnt. Er hier und ich gegenüber in der Wohnung. Als er und seine Familie ausgezogen sind, sind Camilla, Marvin und ich in diese Wohnung gezogen und drüben wohnen meine Eltern. Wir waren gute Freunde.' Ich erkläre ihm, warum D. und ich in Berlin sind. Er hört mir gespannt zu und fragt mich, ob er uns die Stadt ein bisschen zeigen darf. Ich vereinbare mit ihm ein Treffen für den nächsten Tag und lasse mir seine Handynummer geben.
Zurück im Hotel erzähle ich D. alles. Während ich erzähle, schaut er mich ungläubig an. 'Ist das in Echt so passiert?', fragt er. Ich nicke. 'Morgen wirst du ihn sehen, ich habe gesagt, wir sind um 9 Uhr an seinem Haus.' 'War das nicht extrem gefährlich, was du da gemacht hattest?' 'Ja schon.. Aber er ist ein Freund von John. Wir können ihm vertrauen.'

Sonntag, 30. Dezember 2012

Warum nicht?.-

'Warum bringen wir uns nicht einfach um?'
'Nein, Jo', antworte ich aus Reflex.
'Und wenn wir es zusammen tun?'
'Nein.'
'Warum nicht?'
'Darum.'
'Darum ist keine Antwort.'
'Weil es nicht richtig ist.'
'Wer bestimmt denn, was richtig und was falsch ist?'
'...'
 
Er hat Recht. Er weiß, dass er Recht hat.
Aber ich kann nicht.
Nicht jetzt.
 
 
 
 
Ich bin in Berlin. Es ist viel passiert, seit heute morgen. Ich werde es Morgen aufschreiben.